Bericht vom Comeniustreffen in Polen
Am 3. Oktober flogen wir nach Krakau zum vierten Comenius Treffen, diesmal in Polen. Von Krakau fuhren wir mit dem Bus ins 40 Kilometer entfernte Zator. Dort trafen wir auf unsere Gastfamilien, die uns herzlich begrüßten.
Am ersten Tag wurden wir in der Partnerschule in Zator von den Lehrern und Schülern mit der polnischen Tradition, ein Brot zu küssen, begrüßt. Die Schüler führten einen traditionellen polnischen Tanz vor und lehrten diesen den Gästen aus Italien, Bulgarien, Griechenland, Rumänien, Türkei und natürlich auch uns.
Danach konnten Schüler und Lehrer der verschiedenen Nationen den polnischen Unterricht besuchen.
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Die Comneniusgruppe vor dem Eingang unserer Partnerschule in Zator, Polen |
Am darauffolgenden Dienstag besuchten wir die Gedenkstätte des nationalsozialistischen Terrors in Ausschwitz, einem ehemaligen Konzentrationslager, in der wir uns grausame Geschichten und Bilder über die Verfolgung durch die Nationalsozialisten anhörten und anschauten. Besonders als Deutscher hat man sich angesichts der Verbrechen sehr bedrückt gefühlt und auch ein wenig geschämt. Dies war ein sehr beeindruckender Besuch.
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Der Eingang des Konzentrationslagers Auschwitz, ein Ort grausamer Verbrechen der Nationalsozialisten |
Am Mittwoch besuchten wir ein Salzwerk, welches uns 130 Meter unter die Erde führte. Hier erfuhren wir einiges zum Salzabbau. Besonders beeindruckend war die unterirdische Kirche, mit ihren Kronleuchtern und Skulpturen aus Salz. Am Nachmittag besuchten wir Krakau.
![]() Impressionen aus Krakau |
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Bei diesem Comenius Treffen erfuhren wir viel über die polnische Kultur. Die polnischen Lehrer und Schüler bereiteten uns mit ihrer Gastfreundschaft eine schöne Zeit, an die wir immer gerne zurück denken werden.
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